Aktuelle Bürgerinformation: Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

Die Corona-Verordnungen finden Sie hier.

  

Kachel Corona 5. Januar 2020 Aktuelles Kontaktvermeidung

Alle Bürgerinnen und Bürger bleiben aufgerufen, jeden nicht notwendigen Kontakt zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben.

Alle nicht zwingend erforderlichen beruflichen und privaten Reisen sind zu vermeiden.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden gebeten, unbürokratisch Home-Office für ihre Beschäftigten zu ermöglichen.


Bitte weiterhin die Schutz- und Hygieneregeln einhalten!


Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und die Bundeskanzlerin haben sich am 19. Januar auf die Verlängerung der seit 11. Januar 2021 geltenden Maßnahmen und Regelungen bis zum 14. Februar sowie auf weiterführende Maßnahmen geeinigt, um die Ausbreitung des Virus noch wirksamer zu bekämpfen. Die neuen Regeln in Nordrhein-Westfalen treten mit der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Coronaschutzverordnung in Kraft.
Mit der Verlängerung sollen die bundesweit signifikante Verbesserung und Entlastung bei relevanten Indikatoren (R-Wert, Intensivkapazitäten, Gesundungsrate und Inzidenz) erreicht werden und die hoch ansteckenden Virusmutationen aus Großbritannien und Südafrika vorsorglich eingedämmt werden.



Ab 5. Januar und bis zum 14 Februar 2021 gelten weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsgeschehens:
  • Im öffentlichen Raum ist zu allen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Soweit in der Coronaschutzverordnung nichts anderes bestimmt ist.
     
  • Treffen im öffentlichen Raum sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Diese Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden; im Rahmen der Wahrnehmung von Umgangsrechten kann auch der getrennt lebende Elternteil von den betreuungsbedürftigen Kindern begleitet werden.
    Die bisherigen Ausnahmen für den Mindestabstand gelten weitestgehend unverändert fort. Ausgenommen sind demnach u.a. spielende Kinder auf einem Kinderspielplatz, die Nutzung des ÖPNV mit medizinischen Masken oder die Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen.
     
  • Ab 25. Januar 2021 gilt an bestimmten Orten die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Darunter fallen OP-Masken der Norm EN 14683 oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands: 

    - in Einzelhandelsgeschäften, Apotheken, Tankstellen, Banken usw. sowie in Arztpraxen und vergleichbaren medizinischen Einrichtungen,
    - im ÖPNV – auch an Bahnhöfen und Haltestellen
    - während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung auch am Sitzplatz
    - immer dort am Arbeitsplatz, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. 
     
  • Die Maskenpflicht gilt insbesondere in folgenden Bereichen, wobei hier das Tragen einer Alltagsmaske ausreichend ist:

    - in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum,
    - auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich,
    - vor Einzelhandelsgeschäften und auf zugehörigen Parkplätzen und Wegen.
     
  • Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Wenn Kindern unter 14 Jahren eine medizinische Maske nicht richtig passt, genügt eine Alltagsmaske auch an den Orten, an denen an sich eine medizinische Maske vorgeschrieben ist.
     
  • Restaurants und Gaststätten bleiben geschlossen, dies gilt  auch für Kantinen und Mensen. Nur der Bring- oder Abholdienst ist erlaubt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen ausnahmsweise zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der NutzerInnen der Bildungseinrichtungen betrieben werden, wenn sonst die Arbeitsabläufe bzw. ein zulässiger Bildungsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten. Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Keine privaten Übernachtungen sind geschäftliche/dienstliche Übernachtungen. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist untersagt.
     
  • Der Einzelhandel bleibt geschlossen. Ausgenommen sind: Lebensmittelgeschäfte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Lebensmittelwochenmärkte, Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte, Drogerien, Tankstellen, Banken, Sparkassen, Poststellen, Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte, Großhandel (für Großhandelskunden), die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (Tafeln).

  • Der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren ist zulässig. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

  • Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden zulässig. 

  • Dienstleistungsbetriebe der Körperpflege wie bspw. Friseursalons, Kosmetikstudios, Tattoostudios und Massagepraxen bleiben geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben möglich.

  • Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sind untersagt. Dasselbe gilt für den Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen. Nur Autokinos mit einem Abstand von 1,5 Metern zwischen den Fahrzeugen dürfen betrieben werden.

  • Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen unzulässig. Das gilt auch für Individualsportarten in Sporteinrichtungen/-vereinen, wie Tennis oder Golf. Unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen bleiben Joggen, Walken etc. zulässig.

  • Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, sind untersagt. Erlaubt bleiben unter anderem: z. B. Demonstrationen, Beerdigungen, standesamtliche Trauungen und Gottesdienste.

  • Kirchen und Religionsgemeinschaften entscheiden unter Berücksichtigung des lokalen Infektionsgeschehens, inwieweit Versammlungen zur Religionsausübung in Präsenz durchgeführt werden können, und informieren die vor Ort zuständigen Behörden.
    Sie sichern die Einhaltung des Mindestabstands, begrenzen die Teilnehmerzahl, führen ein Anmeldeerfordernis für solche Zusammenkünfte ein, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, verpflichten die Teilnehmer zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) auch am Sitzplatz, erfassen die Kontaktdaten der Teilnehmer und verzichten auf Gemeindegesang.

  • Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner über einem Wert von 200 liegt, prüfen die Erforderlichkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen.


Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben geschlossen!

  • Bis zum 14. Februar 2021 findet kein Präsenzunterricht statt.
     
  • In allen Schulen und Schulformen wird ab Montag, den 11. Januar 2021, in allen Jahrgangsstufen Distanzunterricht erteilt. Das gilt auch für alle Abschlussklassen.
     
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, bieten alle Schulen ab dem 11. Januar 2021 ein Betreuungsangebot an.
     
  • Grundsätzlich werden bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten geschrieben. Ausnahmen gelten für in diesem Halbjahr noch zwingend zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 und den Abschlussklassen der Berufskollegs. Sie können im Einzelfall unter Einhaltung der Hygienevorgaben der Corona-Betreuungsverordnung geschrieben werden.
     
  • Die Betreuungsgarantie gilt, aber alle Eltern sind dringend aufgerufen, die Betreuung ihrer Kinder – wenn möglich – selbst sicherzustellen. Es besteht kein Betretungsverbot.
    Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, können weiter betreut werden. Da aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie mit festen Gruppen gearbeitet werden muss, reduziert sich die vertraglich zwischen Familien und Einrichtungen vereinbarte Betreuungsumfang grundsätzlich um 10 Stunden (von 45 auf 35, von 35 auf 25, von 25 auf 15 Stunden). In der Kindertagespflege bleibt es grundsätzlich bei dem bisher gebuchten Umfang.
    Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen sie diese.
     
  • Damit möglichst wenige Kinder die Kitas besuchen, erhalten alle Elternteile jeweils 10 zusätzliche Krankengeldtage, Alleinerziehende erhalten 20 Tage zusätzlich. Damit soll in vielen Fällen eine Betreuung bis zum 31. Januar ermöglicht werden.



Grundsatz „Stay at Home“:

  • Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. 


Häusliche Quarantäne und Einreisen aus Risikogebieten:

Die vollständige aktuelle Coronaeinreiseverordnung finden Sie hier.

Aufgrund der ansteckenderen Mutationen des Corona-Virus ist in Nordrhein-Westfalen am 21. Dezember 2020 eine Verordnung für Einreisen aus Großbritannien und Südafrika in Kraft getreten.
Seit 13. Januar 2021 gilt die Verordnung auch für Einreisen aus Irland.
Ab dem 28. Dezember 2020 wurde die Corona-Einreiseverordnung um alle Risikogebiete erweitert, die das Robert Koch-Institut im Internet auflistet.

Welche Regeln gelten für Einreisende aus Großbritannien, Südafrika und Irland?

Jeder, der aus Großbritannien, Südafrika oder Irland nach Nordrhein-Westfalen eingereist ist oder einreist, muss sich nachträglich beim Gesundheitsamt melden. Diese Personen müssen sich sofort für zehn Tage in Quarantäne begeben. Die zehn Tage werden ab dem Tag der Ausreise aus den betreffenden Ländern gerechnet. Zudem müssen sich die betroffenen Personen unmittelbar vor oder bei der Einreise und dann nochmals nach fünf Tagen auf das Coronavirus testen lassen. Fällt der Test nach fünf Tagen negativ aus, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.

Welche Regeln gelten in Nordrhein-Westfalen für Einreisen aus anderen Risikogebieten?

Für Einreisende nach Nordrhein-Westfalen aus allen übrigen vom Robert Koch-Institut aufgelisteten Risikogebieten gibt es eine Quarantänepflicht nur dann, wenn sie keine Einreisetestung haben vornehmen lassen. Die Einreisetestung ist durch eine Schnell- oder PCR-Testung binnen maximal 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise zu erfüllen. Eine mangels Einreisetestung zunächst einzuhaltende Quarantäne kann jederzeit durch einen negativen Test beendet werden.

Ausgenommen von dieser Quarantänepflicht werden unter anderem
1) Durchreisende,
2) Binnenschiffer,
3) der kleine Grenzverkehr bei Aufenthalten von unter 24 Stunden,
4) Verwandtenbesuche, Warentransporte und Diplomaten/Abgeordnete bei Aufenthalten von unter 72 Stunden,
5) tägliche oder wöchentliche Grenzpendler und Grenzgänger.

Außerdem wird in der Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen bestimmt, dass diejenigen, die die Testpflicht nicht durch einen Schnelltest, sondern durch einen PCR-Test erfüllen, bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne gehen müssen.

Zu beachten ist, dass auch der Bund Bestimmungen zur Einreise aus Risikogebieten erlassen hat. Danach sind Einreisende aus Risikogebieten insbesondere verpflichtet, sich vor der Einreise digital unter www.einreiseanmeldung.de anzumelden. Ausnahmen von der Anmeldepflicht gelten beispielsweise für den ‚kleinen Grenzverkehr‘ – also bei einem Aufenthalt unter 24 Stunden.



Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen:

• Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege, ambulante Pflegedienste und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Patienten, die Bewohner und das Personal zu schützen. 

• Besuche sind auf der Basis eines einrichtungsbezogenen Besuchskonzepts zulässig, das die Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts zum Hygiene- und Infektionsschutz umsetzt.

• Für vollstationäre Pflegeeinrichtungen sowie besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe gelten zum besonderen Schutz der dort betreuten Menschen erhöhte Infektionsschutzanforderungen für Beschäftige, Bewohner und Besucher. Bewohnerinnen und Bewohner dieser Einrichtungen sind soweit möglich einmal in der Woche durch PoC-Antigen-Schnelltests zu testen. Sofern die Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtungen verlassen, sind sie bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mit einem PoC-Antigen-Schnelltest zu testen.

• Für Besucher der Einrichtungen ist das Tragen einer FFP2-Maske obligatorisch, soweit dies nicht individuell aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen zu einer erheblichen Belastung führt. Ihnen soll soweit möglich vor dem Besuch ein PoC-Antigen-Schnelltest empfohlen und angeboten werden.



Finanzielle Unterstützung:



Corona-Warn-App (CWA):

  • Appell, die App herunterzuladen
  • Corona-Warn-App wird kontinuierlich weiterentwickelt und hilft, die Pandemie kontrollierbarer zu machen


Impfstoff:

Aufgrund einer frühen Zulassung des Impfstoffes von BioNTech / Pfizer und Bereitstellung der Infrastruktur durch die Länder war es möglich, bereits am 27. Dezember 2020 in allen Ländern mit dem Impfen zu beginnen.

Bis spätestens Mitte Februar wird allen Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot gemacht werden können. Ab dem 18. Januar 2021 können Impfungen für Krankenhauspersonal in besonders von Corona betroffenen Krankenhausbereichen durchgeführt werden (bspw. Notaufnahmen, COVID-Stationen). 

Im 1. Quartal 2021 ist mit der Zulassung weiterer Impfstoffe und in der Folge mit der Auslieferung weiterer Impfdosen zu rechnen.
    

Die Impfpriorisierung im Einzelnen:

Weitere Informationen rund um das Thema Corona-Impfung finden Sie hier

Höchste Priorität

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin. 

Hohe Priorität

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit  Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von über 70-Jährigen oder Bewohnern von Alten- Pflegeheimen und Heimen für geistig Behinderte
  • Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die  im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 

Erhöhte Priorität

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen 
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