Aktuelle Bürgerinformation: Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

Die Coronaverordnungen finden Sie hier.

Kachel Corona 5. Januar 2020 Aktuelles Kontaktvermeidung

Alle Bürger*innen sind weiter dazu aufgerufen, Kontakt zu vermeiden und über Ostern zu Hause zu bleiben.

Auf nicht notwendige private Reisen soll nach wie vor verzichtet werden.
   
Der Grundsatz „Stay at Home“ gilt weiterhin. Arbeitgeber*innen müssen ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. 

Bitte weiterhin die Schutz- und Hygieneregeln einhalten! 


   
  
 

Hier informiert Ministerpräsident Armin Laschet zur aktuellen Corona-Lage sowie zu den Bund-Länder-Beschlüssen vom 22. März und den weiteren Maßnahmen der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Corona-Regeln ab dem 29. März erfahren Sie im Detail auf der Website der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. 
 


Die Coronaschutzverordnung gilt zunächst vom 29. März bis zum 18. April 2021 - NRW hat diese Schutzverordnung noch einmal bis zum 26. April verlängert

   
Aufgrund der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von 121,6 (Stand: 26. März 2021) zieht auch Nordrhein-Westfalen die Notbremse. Dabei gilt die Notbremse aber nicht automatisch für ganz NRW, sondern sie unterscheidet nach der jeweiligen Situation in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt.
   
Generell gilt: Liegt die 7-Tages-Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei Tagen hintereinander über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, werden alle Öffnungen vom 8. März 2021 zurückgenommen. Terminshopping, Zoo- und Museumsbesuche sind dann nicht mehr möglich. Auch körpernahe Dienstleistungen können nicht mehr in Anspruch genommen werden. Nur Besuche im Friseursalon oder bei der Fußpflege bleiben möglich. Die Notbremse gilt aber nicht automatisch, sondern erst, wenn das NRW-Gesundheitsministerium diese beschließt. Und sie tritt erst außer Kraft, wenn der Inzidenzwert mindestens eine Woche lang konstant unter 100 liegt. 
     
Da NRW den Bürger*innen landesweit zahlreiche Schnelltestangebote macht, ist es Kommunen mit einer Inzidenz über 100 freigestellt, sich entweder für die Aufhebung aller Öffnungen oder für eine Test-Option zu entscheiden. Bei der Test-Option dürfen Bürger*innen mit einem negativen Testergebnis ins Museum, in den Zoo und auch nach vereinbartem Termin shoppen gehen.
   
Solange der Inzidenzwert unter 100 liegt, muss keine Notbremse gezogen werden.

Die bis zum 26. April verlängerte Schutzverordnung schafft die rechtlichen Basis für die digitalen Modellprojekte.Öffnungsschritte in den Projektregionen sind nur erlaubt, wenn die Inzidenz im Kreis bei Projektanfang höchstens bei 100 liegt. Sobald der Wert sieben Tage lang über 100 liegt, müssen die Projekte abgebrochen werden. 
   
Coronanotbremse

   
Sonderweg im Rhein-Erft-Kreis

Das Land NRW ordnet im Rhein-Erft-Kreis die Corona-Bremse ab dem 29. März an:

  • Kontakte sind nur zwischen einem Hausstand und maximal einer weiteren Person erlaubt. Kinder unter 14 werden nicht mitgerechnet. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
         
  • Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen etc. ist wieder verboten.
       
  • Der Besuch von geschlossenen Räumen in Zoos und Tierparks und Botanischen Gärten etc. ist nicht gestattet.
     
     

Da im Rhein-Erft-Kreis jedoch 135 Testzstationen zur Verfügung stehen, gibt es bei uns einen SONDERWEG:

  • Geschäfte und körpernahe Dienstleistungen können weiterhin nach Terminabsprache besucht werden – aber nur mit gültigem Negativtest. Dieser Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
      
  • Ansonsten ist Click and Meet (nach Terminvereinbarung) nicht mehr möglich.


Ab dem 19. April öffnen die Schulen wieder im Wechselunterricht in allen Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 200. Achtung Ausnahme: Die Abschlussklassen haben vollen Präsenzunterricht, doch das Wechselmodell ist für sie auch möglich. 2 Coronatests pro Woche sind dabei Voraussetzung, um am Präsenzunterricht teilzunehmen.

An den Kitas herrscht weiterhin eingeschränkter Regelbetrieb. Pro Kind erhalten Eltern jede Woche zwei Selbsttests.
​​​


Die Änderungen der Corona-Schutzverordnung ab dem 29. März 2021 auf einen Blick: (Quelle: Land.NRW)

   
Kontaktbeschränkungen: 

 

7-Tages-Inzidenz  <100: 

Treffen im öffentlichen Raum sind mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
  

7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option: 

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand möglich. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
  
Ausnahme an Ostern (1. - 5. April): hier gelten die Regelungen wie bei einer Inzidenz 50-100, also zwei Hausstände mit insgesamt maximal fünf Personen, Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.
  

   
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand möglich. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
   
Ausnahme an Ostern (1.-5. April):
hier gelten die Regelungen wie bei einer Inzidenz 50-100, also zwei Hausstände mit insgesamt maximal fünf Personen, Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.

   


  
  
Bibliotheken/Archive etc.:

 

7-Tages-Inzidenz  <100: 

Der Betrieb ist unter strikter Beachtung der Hygiene- und Abstands-Regeln zulässig.
  
   
7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option: 

Der Betrieb ist auf die Abholung und Auslieferung bestellter oder abholbarer Medien sowie deren Rückgabe beschränkt.
  
    
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:

Der Betrieb ist unter strikter Beachtung der Hygiene- und Abstands-Regeln zulässig. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.


  


    
Museen, Ausstellungen, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten u.ä.
  
7-Tages-Inzidenz  <100: 


Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen.
   
7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option:

Der Betrieb ist untersagt.
    
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:
 
Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.  
 
   


  
  
Zoos und Tierparks. Landschaftsparks mit Zutrittsregelung

  
7-Tages-Inzidenz  <100: 


Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.
   
7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option:

Der Zutritt zu geschlossenen Ausstellungsräumen ist für Besucher nicht gestattet.
    
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:

Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  
 



  
Handelseinrichtungen, die über den täglichen Bedarf hinausgehen

 

7-Tages-Inzidenz  <100:

Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht durch den Verkauf von Waren für den täglichen Bedarf privilegiert sind (Lebensmittel, Dogerien, Blumenläden etc.)  dürfen Terminshopping anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig.
   
7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option:

Der Betrieb nicht privilegierter Geschäfte ist untersagt.
    
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:

Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht durch den Verkauf von Waren für den täglichen Bedarf privilegiert sind (Lebensmittel, Dogerien, Blumenläden etc.)  dürfen Terminshopping anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig. Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

  


  
   
Körpernahe Dienstleistungen
   

7-Tages-Inzidenz  <100:
  

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich.

   
7-Tages-Inzidenz >100 ohne Test-Option:

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind untersagt. Davon ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen, Friseurleistungen, Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung.

    
7-Tages-Inzidenz > 100 mit Test-Option:

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    
Weitere Corona-Regeln
  
Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz dauerhaft und deutlich über  100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner sowie über dem Landesdurchschnitt liegt oder in denen besondere kritische infektiologische Umstände vorliegen, prüfen, ob über die Verordnung hinaus zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Sie können diese in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales anordnen.

Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz dauerhaft und deutlich unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, können zusammen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, ob Schutzmaßnahmen der Verordnung gelockert werden können. 

Cafés, Restaurants, Theater, Kinos oder Fitnessstudios bleiben geschlossen. Es wird Ausnahmen in Modellregionen geben. 
    
   
Weitere Änderungen in der Coronaschutzverordnung sind:

  • In Schwimmbädern findet die Anfängerschwimmausbildung mit Gruppen von höchstens fünf Kindern wieder statt.
  • Ab dem 29. dürfen Sonnenstudios unter Einhaltung von Hygienevorgaben öffnen.



Fünf-Stufen-Plan:

Die Bundeskanzlerin hatte am 3. März gemeinsam mit den Ministerpräsident*innen der Länder über die Corona-Maßnahmen beraten. Das Ergebnis war ein Fünf-Stufen-Plan, bei dem sich die Lockerungen nach dem jeweiligen Infektionsgeschehen in Region und Land richten. 



Corona-Inzidenz
   
Die Öffnungsschritte sind nicht länger an eine Corona-Inzidenz von 35 geknüpft.
     
Bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 soll es erste Lockerungen geben.
     
Weitere umfassendere Lockerungen gibt es ab einem Wert von unter 50.



Grafik zum Fünf-Stufen-Plan: Fünf Steps zur Öffnung

Fünf-Stufen-Plan
(© Bundesregierung)

Erster Schritt:

Hat Anfang März mit der Öffnung von Friseuren und dem Präsenzunterricht an einigen Schulformen stattgefunden.

    

Zweiter Schritt (ab 8. März):

Buchhandlungen, Blumenläden und Gartenmärkte dürfen mit Terminshopping, Hygienekonzepten und beschränkter Kundenzahl öffnen.

Auch körpernahe Dienstleistungen sowie Flug- und Fahrschulen dürfen mit entsprechende Hygienekonzepten öffnen.

   

Dritter Schritt (frühestens ab 8. März):

In einer Region oder einem Bundesland öffnet bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50:

  • der Einzelhandel mit einer beschränkten Kundenzahl
  • Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten
  • kontaktfreier Sport ist unter freiem Himmel in kleinen Gruppen (max. zehn Personen) gestattet.

Liegt die Inzidenz drei Tage infolge zwischen 50 und 100:

  • können Handel- und Kulturstätten mit Termin besucht werden
  • und Kinder Sport im Freien betreiben

   
   
Vierter Schritt (frühestens ab 22. März):

Liegen die Inzidenzzahlen nach Schritt drei für zwei Wochen stabil unter 50:

  • öffnen Außengastronomie, Theater, Kinos, Konzert- und Opernhäuser öffnen.
  • Kontaktsport im Freien sowie kontaktfreier Sport in der Halle sind dann wieder erlaubt. Das gilt auch bei einer Inzidenz konstant zwischen 50 und 100 – hier jedoch mit Terminen und Schnell- oder Selbsttests.
      
       

Fünfter Schritt (frühestens ab 5. April):

Liegen die Zahlen nach Schritt vier für zwei Wochen stabil unter 50 :

  • sind Freizeitveranstaltungen an der frischen Luft mit 50 Gästen erlaubt sowie auch Kontaktsport
  • Bleibt die Inzidenz zwei Wochen lang stabil zwischen 50 und 100, dürfen Einzelhändler auch ohne Terminvergab öffnen. Gestattet wären dann auch kontaktfreier Sport drinnen und Kontaktsport draußen ohne Tests.



Führen die Lockerungen zu Inzidenzen, die drei Tage über 100 liegen, treten alle erfolgten Öffnungen außer Kraft. (Notbremse



Kontakt-  und Mindestabstandsregel bis 18. April:

Zulässig sind Treffen im öffentlichen Raum des eigenen Hausstandes mit den Angehörigen eines weiteren Hausstandes mit maximal insgesamt fünf Personen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand. Zulässig ist auch das Zusammentreffen eines Hausstandes (ohne Personenbegrenzung für diesen Hausstand) mit dann aber nur 1 weiteren Person aus einem anderen Hausstand. Dabei können betreuungsbedürftige Kinder von Personen aus ihrem Hausstand begleitet werden; im Rahmen der Wahrnehmung von Umgangsrechten kann auch der getrennt lebende Elternteil von den betreuungsbedürftigen Kindern begleitet werden.

Die bisherigen Ausnahmen für den Mindestabstand gelten weiterhin. Ausgenommen sind  u.a. spielende Kinder auf einem Kinderspielplatz, die Nutzung des ÖPNV (dort sind medizinische Masken zu tragen) oder die Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen.

Auch die Nutzung ehrenamtlicher oder kommunaler Fahrdienste zum Beispiel auf dem Weg zu Impfzentren stellt eine Ausnahme im Sinne der Coronaschutzverordnung dar.



Masken

An bestimmten Orten gilt weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Darunter fallen OP-Masken der Norm EN 14683 oder Masken der Standards KN95/N95 sowie FFP2 und Masken höheren Standards - jeweils ohne Ausatemventil.
 

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands: 

  • in geschlossenen Räumen von Handelseinrichtungen sowie in Arztpraxen und vergleichbaren medizinischen Einrichtungen,
  • in geschlossenen Räumen von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie von Zoologischen Gärten und Tierparks,
  • bei zulässigen Bildungsveranstaltungen und -Prüfungen in geschlossenen Räumen,
  • im Öffentlichen Personennahverkehr oder anderen öffentlichen Beförderungsmitteln sowie bei Fahrten mit ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zu Impfzentren,
  • beim Friseur und anderen körpernahen Handwerks- oder Dienstleistungen und Ausbildungen,
  • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung,
  • sowie am Arbeitsplatz, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Die Arbeitgeber*innen haben in diesem Fall die medizinischen Masken zur Verfügung zu stellen.
       
       

Weiterhin müssen mindestens Alltagsmasken an diesen Orten getragen werden:
  
- in geschlossenen Räumen des öffentlichen Raums, soweit diese Besucher*innen zugänglich sind,
  
- draußen auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen,
   
- auf dem gesamten Grundstück von Einzelhandelsgeschäften, auch den Parkplätzen sowie auf Zuwegen in einer Entfernung von zehn Metern zum Eingang des Geschäfts.

   
   
Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Maskenpflicht ausgenommen
. Wenn Kindern unter 14 Jahren eine medizinische Maske nicht passt, genügt eine Alltagsmaske auch an den Orten, an denen an sich eine medizinische Maske vorgeschrieben ist.  

Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen und Schulen:

  • In Schulen ist das Tragen medizinischer Masken Pflicht, wobei Kinder bis Klasse 8 eine Alltagsmaske tragen dürfen, wenn die medizinischen Masken (noch) nicht passen.
  • In Kitas müssen nur Erwachsene medizinische Masken tragen, und nur, wenn diese untereinander (also zwischen Erwachsenen) den Mindestabstand nicht einhalten können. Das gilt auch für Eltern insbesondere beim Bringen und Abholen


      
Testen, testen, testen:

  • Testpflicht für Rückkehrer: Ab dem 28. März gilt eine Testpflicht für Rückkehrer aus allen Ländern der Welt. Jeder, der aus dem Ausland nach einem Urlaub nach Deutschland per Flugzeug zurückkehrt, muss sich vorab testen lassen.
     
  • In Kitas und Schulen erhalten Lehrer*innen, Erzieher*innen und Schüler*innen pro Präsenzwoche mindestens einen kostenlosen Schnelltest.
      
  • Unternehmen sind angehalten, ihren Mitarbeiter*innen in Präsenz einen kostenlosen Schnelltest pro Woche anzubieten.
       
  • Alle asymptomatische Bürger*innen dürfen mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest machen.
       

Hier finden Sie eine Übersicht der stationären Schnelltestanbieter im Rhein-Erft-Kreis.



Rhein-Erft-Kreis regelt Verfahren zu den Corona-Schnelltests

Die Kreisverwaltung hat das Verfahren zu den Corona-Schnelltests in einer Allgemeinverfügung geregelt. Diese gilt – bis das Verfahren bundesweit einheitlich geregelt ist – vorerst vom 4. bis zum 12. März. Die Verfügung verpflichtet dazu, alle positiven Corona-Schnelltestergebnisse im Kreisgebiet zu melden. Die digitale Erfassung ermöglicht, dass die Gesundheitsämter auf Basis dieser Daten notwendige Maßnahmen veranlassen können.
   
Wer bei einem Schnelltest ein positives Corona-Ergebnis hat, hat dies direkt dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Im nächsten Schritt erfolgt dann ein PCR-Test, dessen Ergebnis noch genauer ist.
   
Wer sich selbst testet und ein positives Ergebnis erhält, meldet dies in einer E-Mail unter Angabe der eigenen Kontaktdaten und der telefonischen Erreichbarkeit an corona-selbsttest@rhein-erft-kreis.de.
   
Auch alle, die im Rhein-Erft-Kreis Corona-Schnelltests anbieten, müssen dies beim Gesundheitsamt angeben und die positiven Ergebnisse per Mail an die Adresse corona-schnelltest@rhein-erft-kreis.de melden. Bitte auch mitteilen, ob schon eine PCR-Testung stattgefunden hat.
   
Die Verfügung finden Sie auf unserer Homepage (im Bereich: Aktuelles zur Corona-Pandemie – Verordnungen).



Häusliche Quarantäne und Einreisen aus Risikogebieten:

Die vollständige aktuelle Coronaeinreiseverordnung finden Sie hier.



Finanzielle Unterstützung:



Corona-Warn-App (CWA):

  • Appell, die App herunterzuladen
  • Corona-Warn-App wird kontinuierlich weiterentwickelt und hilft, die Pandemie kontrollierbarer zu machen



 Impfen:

Die ersten Impfungen fanden seit 27. Dezember 2020 zunächst ausschließlich direkt in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt und nicht in den Impfzentren.

Ab dem 18. Januar 2021 konnten Impfungen für Krankenhauspersonal in besonders von Corona betroffenen Krankenhausbereichen durchgeführt werden (bspw. Notaufnahmen, COVID-Stationen). 

Seit dem 22. Februar konnten Krankenhäuser ihr nicht in Priorisierungsgruppe 1 genanntes Personal impfen lassen.
   

Ab dem 26. Februar haben folgenden Personengruppen ein Impfangebot erhalten:

  • ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt. Hierzu gehören zum Beispiel (Zahn-)Ärzte, deren medizinisches Praxispersonal, Heilmittelerbringer sowie Hebammen

  • Personen, die im Öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind

  • Personal von Blut- und Plasmaspendediensten

  • Personal in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
      

Ab dem 8. März erhalten weitere Personengruppen ein Impfangebot:

  • Kitabetreuer*innen, Kindertagespflegepersonen

  • Lehrer*inne an Grund-, Förder- und Sonderschulen

  • Polizisten mit direkten Kontakt zu Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

  • Personal, Bewohner und Beschäftigte der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen   

Ab dem 8. April können sich alle Menschen über 70 Jahre regulär impfen lassen. Begonnen wird mit der Gruppe der 79-Jährigen. Bis dahin soll es auch regulär möglich sein, Menschen die unter 80 sind und Vorerkrankungen haben, mit übrig gebliebenen Impfdosen zu impfen.


Die Impfpriorisierung im Einzelnen sowie weitere Informationen rund um das Thema Corona-Impfung finden Sie hier. 

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