Aktuelle Bürgerinformation: Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

Die Coronaverordnungen finden Sie hier.

Kachel Corona 5. Januar 2020 Aktuelles Kontaktvermeidung

Alle Bürger*innen bleiben aufgerufen, jeden nicht notwendigen Kontakt zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben.
   
Der Grundsatz „Stay at Home“ gilt weiterhin bis zum 30. März. Arbeitgeber*innen müssen ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. 

   
Auf nicht notwendige private Reisen soll nach wie vor verzichtet werden.
   

Bitte weiterhin die Schutz- und Hygieneregeln einhalten! 



 



Bund-Länder-Beschlüsse vom 3. März:

Die Bundeskanzlerin hat am 3. März gemeinsam mit den Ministerpräsident*innen der Länder über die nächsten Corona-Steps beraten. Das Ergebnis: Der Lockdown ist bis zum 28. März verlängert – gleichzeitig stellt ein Fünf-Stufen-Plan eine Öffnungsperspektive in Aussicht. Dabei richten sich die Lockerungen nach dem jeweiligen Infektionsgeschehen in Region und Land.



Corona-Inzidenz
   
Die Öffnungsschritte sind nicht länger an eine Corona-Inzidenz von 35 geknüpft.
     
Bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 soll es erste Lockerungen geben.
     
Weitere umfassendere Lockerungen gibt es ab einem Wert von unter 50.



Grafik zum Fünf-Stufen-Plan: Fünf Steps zur Öffnung

Fünf-Stufen-Plan
(© Bundesregierung)

Erster Schritt:

Hat Anfang März mit der Öffnung von Friseuren und dem Präsenzunterricht an einigen Schulformen stattgefunden.

    

Zweiter Schritt (ab 8. März):

Buchhandlungen, Blumenläden und Gartenmärkte dürfen mit Hygienekonzepten und beschränkter Kundenzahl öffnen.

Auch körpernahe Dienstleistungen sowie Flug- und Fahrschulen dürfen mit entsprechende Hygienekonzepten öffnen.

   

Dritter Schritt (frühestens ab 8. März):

In einer Region oder einem Bundesland öffnet bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50:

  • der Einzelhandel mit einer beschränkten Kundenzahl
  • Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten
  • kontaktfreier Sport ist unter freiem Himmel in kleinen Gruppen (max. zehn Personen) gestattet.

Liegt die Inzidenz drei Tage infolge zwischen 50 und 100:

  • können Handel- und Kulturstätten mit Termin besucht werden
  • und Kinder Sport im Freien betreiben

   
   
Vierter Schritt (frühestens ab 22. März):

Liegen die Inzidenzzahlen nach Schritt drei für zwei Wochen stabil unter 50:

  • öffnen Außengastronomie, Theater, Kinos, Konzert- und Opernhäuser öffnen.
  • Kontaktsport im Freien sowie kontaktfreier Sport in der Halle sind dann wieder erlaubt. Das gilt auch bei einer Inzidenz konstant zwischen 50 und 100 – hier jedoch mit Terminen und Schnell- oder Selbsttests.
      
       

Fünfter Schritt (frühestens ab 5. April):

Liegen die Zahlen nach Schritt vier für zwei Wochen stabil unter 50 :

  • sind Freizeitveranstaltungen an der frischen Luft mit 50 Gästen erlaubt sowie auch Kontaktsport
  • Bleibt die Inzidenz zwei Wochen lang stabil zwischen 50 und 100, dürfen Einzelhändler auch ohne Terminvergab öffnen. Gestattet wären dann auch kontaktfreier Sport drinnen und Kontaktsport draußen ohne Tests.



Führen die Lockerungen zu Inzidenzen, die drei Tage über 100 liegen, treten alle erfolgten Öffnungen außer Kraft. (Notbremse



       
Für NRW bedeutet das:

   

Friseure und körpernahe Dienstleistungen 

Körpernahe Dienstleistungen wie Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, aber auch das Maßnehmen beim Änderungsschneider sind unter besonderen Hygieneauflagen zulässig.

   

Einzelhandel

Der Einzelhandel öffnet nicht in vollem Umfang. Es gibt zwei Änderungen:

1. Zu den bereits offenen Lebensmittelgeschäften, Abhol- und Lieferdiensten, Getränkemärkten, Lebensmittelwochenmärkten, Apotheken, Reformhäusern, Sanitätshäusern, Babyfachmärkten, Drogerien, Tankstellen, Banken, Sparkassen, Poststellen, Kiosken und Zeitungsverkaufsstellen, Futtermittelmärkten und Tierbedarfsmärkten, dem Großhandel (für Großhandelskunden) und der Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (Tafeln) kommen nun noch hinzu:

  • Blumengeschäfte und Gartenmärkte
  • Buchhandlungen und
  • Schreibwarengeschäfte.

2. Ansonsten ist nur Terminshopping möglich. Das bedeutet, dass Sie im Laden Ihres Vertrauens anrufen und mit Termin einkaufen - gestattet ist ein Kunde pro 10 bzw. 20 qm … in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche. Erst ab einem landesweiten Wert von unter 50 - und zwar an drei aufeinander folgenden Tagen kann ohne Termin eingekauft werden.
   
       
Flug- und Fahrschulen

Der Betrieb von Fahr-, Flug- und Bootsschulen ist zulässig. 
  
   
Baumärkte 

  
Baumärkte haben weiterhin geöffnet und dürfen ab dem 8. März auch das gesamte Sortiment an Privatkunden verkaufen. Es gelten dieselben Zugangsbeschränkungen, wie sie auch für die anderen neu geöffneten Einzelhandelsgeschäfte gelten.

     

Sport

Das Sporttreiben auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist schon seit dem 22. Februar wieder zulässig. Das gilt für den Sport allein, zu zweit oder von Angehörigen eines Hausstandes. Ab dem 8. März ist auch das Training von bis zu fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen zulässig. 
  
Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben. Innerhalb dieser Gruppen muss beim Sporttreiben kein Abstand gehalten werden. Aber zwischen verschiedenen Gruppen oder zu anderen Einzelpersonen gilt auf der Sportanlage ein Mindestabstand von fünf Metern.
  
Seit dem 22. Februar ist auch die sportliche Ausbildung im Einzelunterricht auf Sportanlagen unter freiem Himmel wieder zulässig.
  
Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, Umkleiden und Duschen von Sportanlagen bleibt unzulässig.
   
Auch der Betrieb von Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist  noch unzulässig.


  
Gastronomie und Übernachtungsangebote:

Restaurants und Gaststätten bleiben geschlossen, dies gilt grundsätzlich auch für Kantinen und Mensen. Nur der Bring- oder Abholdienst ist erlaubt.

Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen dann zur Versorgung der Nutzer*innen betrieben werden, wenn sonst die Arbeitsabläufe bzw. ein zulässiger Bildungsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten.

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken bleiben untersagt.  

   

Kulturveranstaltungen

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos etc. sind weiterhin bis zum 28. März 2021 untersagt.

Derartige Veranstaltungen sind im Freien nur dann zulässig, wenn die Aufführenden einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten und die Zuschauer*innen die Veranstaltung aus ihrer Wohneinrichtung verfolgen (sogenannte Fensterkonzerte).
   
 

Kultureinrichtungen sowie Freizeit- und Vergnügungsstätten


Weiterhin untersagt ist der Betrieb von

  • Schwimm- und Spaßbädern, Sonnenstudios, Saunen und Thermen,
  • Indoor-Spielplätzen,
  • Spielhallen und Spielbanken,
  • Clubs und Diskotheken,
  • Bordellen und Prostitutionsstätten,
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen und historischen Eisenbahnen.

In Wettannahmestellen und Wettbüros ist nur die Entgegennahme der Spielscheine, Wetten und so weiter gestattet. Ein darüberhinausgehender Aufenthalt ist unzulässig.
   
Möglich ist ab dem 8. März wieder der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten, Zoologischen Gärten und Tierparks -  mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit. In den geschlossenen Räumen darf die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucher*innen nicht eine Person pro 20 Quadratmeter übersteigen.

 

Veranstaltungen und Versammlungen 

Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, bleiben untersagt.



      
Kontakt-  und Mindestabstandsregel vom 8. - 28. März:

  • Im öffentlichen Raum ist zu allen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausgenommen vom Mindestabstand sind u.a. spielende Kinder auf einem Kinderspielplatz, die Nutzung des ÖPNV mit medizinischen Masken oder die Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Auch die Nutzung ehrenamtlicher oder kommunaler Fahrdienste zum Beispiel auf dem Weg zu Impfzentren stellt eine Ausnahme im Sinne der Coronaschutzverordnung dar
       
  • Es dürfen sich wieder zwei Haushalte – maximal fünf Personen – treffen. Kinder unter 14 zählen nicht.
       
  • Zulässig ist auch weiterhin das Treffen eines Hausstandes (ohne Personenbegrenzung für diesen Hausstand) mit dann aber nur einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand. Dabei können betreuungsbedürftige Kinder von Personen aus ihrem Hausstand begleitet werden; im Rahmen der Wahrnehmung von Umgangsrechten kann auch der getrennt lebende Elternteil von den betreuungsbedürftigen Kindern begleitet werden.
       
  • Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten jetzt als ein Haushalt.
       
  • In Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35, sind Treffen aus drei Haushalten mit bis zu zehn Personen erlaubt.


Masken

An bestimmten Orten gilt weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Darunter fallen OP-Masken der Norm EN 14683 oder Masken der Standards KN95/N95 sowie FFP2 und Masken höheren Standards - jeweils ohne Ausatemventil.
 

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands: 

  • in geschlossenen Räumen von Handelseinrichtungen sowie in Arztpraxen und vergleichbaren medizinischen Einrichtungen,
  • in geschlossenen Räumen von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie von Zoologischen Gärten und Tierparks,
  • bei zulässigen Bildungsveranstaltungen und -Prüfungen in geschlossenen Räumen,
  • im Öffentlichen Personennahverkehr oder anderen öffentlichen Beförderungsmitteln sowie bei Fahrten mit ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zu Impfzentren,
  • beim Friseur und anderen körpernahen Handwerks- oder Dienstleistungen und Ausbildungen,
  • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung,
  • sowie am Arbeitsplatz, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Die Arbeitgeber*innen haben in diesem Fall die medizinischen Masken zur Verfügung zu stellen.
       
       

Weiterhin müssen mindestens Alltagsmasken an diesen Orten getragen werden:
  
- in geschlossenen Räumen des öffentlichen Raums, soweit diese Besucher*innen zugänglich sind,
  
- draußen auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen,
   
- auf dem gesamten Grundstück von Einzelhandelsgeschäften, auch den Parkplätzen sowie auf Zuwegen in einer Entfernung von zehn Metern zum Eingang des Geschäfts.

   
   
Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Maskenpflicht ausgenommen
. Wenn Kindern unter 14 Jahren eine medizinische Maske nicht passt, genügt eine Alltagsmaske auch an den Orten, an denen an sich eine medizinische Maske vorgeschrieben ist.  

Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen und Schulen:

  • In Schulen ist das Tragen medizinischer Masken Pflicht, wobei Kinder bis Klasse 8 eine Alltagsmaske tragen dürfen, wenn die medizinischen Masken (noch) nicht passen.
  • In Kitas müssen nur Erwachsene medizinische Masken tragen, und nur, wenn diese untereinander (also zwischen Erwachsenen) den Mindestabstand nicht einhalten können. Das gilt auch für Eltern insbesondere beim Bringen und Abholen


      
Testen, testen, testen:

  • In Kitas und Schulen erhalten Lehrer*innen, Erzieher*innen und Schüler*innen pro Präsenzwoche mindestens einen kostenlosen Schnelltest.
      
  • Unternehmen sind angehalten, ihren Mitarbeiter*innen in Präsenz einen kostenlosen Schnelltest pro Woche anzubieten.
       
  • Alle asymptomatische Bürger*innen dürfen mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest machen. Die Kosten trägt ab dem 8. März der Bund.



Rhein-Erft-Kreis regelt Verfahren zu den Corona-Schnelltests

Die Kreisverwaltung hat das Verfahren zu den Corona-Schnelltests in einer Allgemeinverfügung geregelt. Diese gilt – bis das Verfahren bundesweit einheitlich geregelt ist – vorerst vom 4. bis zum 12. März. Die Verfügung verpflichtet dazu, alle positiven Corona-Schnelltestergebnisse im Kreisgebiet zu melden. Die digitale Erfassung ermöglicht, dass die Gesundheitsämter auf Basis dieser Daten notwendige Maßnahmen veranlassen können.
   
Wer bei einem Schnelltest ein positives Corona-Ergebnis hat, hat dies direkt dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Im nächsten Schritt erfolgt dann ein PCR-Test, dessen Ergebnis noch genauer ist.
   
Wer sich selbst testet und ein positives Ergebnis erhält, meldet dies in einer E-Mail unter Angabe der eigenen Kontaktdaten und der telefonischen Erreichbarkeit an corona-selbsttest@rhein-erft-kreis.de.
   
Auch alle, die im Rhein-Erft-Kreis Corona-Schnelltests anbieten, müssen dies beim Gesundheitsamt angeben und die positiven Ergebnisse per Mail an die Adresse corona-schnelltest@rhein-erft-kreis.de melden. Bitte auch mitteilen, ob schon eine PCR-Testung stattgefunden hat.
   
Die Verfügung finden Sie auf unserer Homepage (im Bereich: Aktuelles zur Corona-Pandemie – Verordnungen).



Häusliche Quarantäne und Einreisen aus Risikogebieten:

Die vollständige aktuelle Coronaeinreiseverordnung finden Sie hier.



Finanzielle Unterstützung:



Corona-Warn-App (CWA):

  • Appell, die App herunterzuladen
  • Corona-Warn-App wird kontinuierlich weiterentwickelt und hilft, die Pandemie kontrollierbarer zu machen



 Impfen:

  • Ab Ende März / Anfang April werden Haus- und Fachärzte in die Impfkampagne eingebunden. 
       
  •  Die Zweitimpfungen sollen später erfolgen, damit mehr Menschen die erste Impfung bekommen können.
       

Die ersten Impfungen fanden seit 27. Dezember 2020 zunächst ausschließlich direkt in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt und nicht in den Impfzentren.

Ab dem 18. Januar 2021 konnten Impfungen für Krankenhauspersonal in besonders von Corona betroffenen Krankenhausbereichen durchgeführt werden (bspw. Notaufnahmen, COVID-Stationen). 

Seit dem 22. Februar konnten Krankenhäuser ihr nicht in Priorisierungsgruppe 1 genanntes Personal impfen lassen.
   

Ab dem 26. Februar haben folgenden Personengruppen ein Impfangebot erhalten:

  • ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt. Hierzu gehören zum Beispiel (Zahn-)Ärzte, deren medizinisches Praxispersonal, Heilmittelerbringer sowie Hebammen

  • Personen, die im Öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind

  • Personal von Blut- und Plasmaspendediensten

  • Personal in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
      

Ab dem 8. März erhalten weitere Personengruppen ein Impfangebot:

  • Kitabetreuer*innen, Kindertagespflegepersonen

  • Lehrer*inne an Grund-, Förder- und Sonderschulen

  • Polizisten mit direkten Kontakt zu Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

  • Personal, Bewohner und Beschäftigte der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen   


Die Impfpriorisierung im Einzelnen sowie weitere Informationen rund um das Thema Corona-Impfung finden Sie hier. 

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